CDU Stadtverband Walldorf

Probleme von SchŘlern in Walldorf besprochen

Artikel in der Walldorfer Rundschau 2022 Nr. 19 Seite 32.

Bitte lesen Sie den ausführlicheren Originalartikel hier: Jugendgespräch

Die Walldorfer Rundschau 2022 Nr. 19 als E-Paper | Bildschirmabgriff: Dr. Clemens KrieselDie Walldorfer Rundschau 2022 Nr. 19 als E-Paper | Bildschirmabgriff: Dr. Clemens Kriesel

Probleme von Sch├╝lern in Walldorf besprochen ÔÇ×Als Jugendlicher bin ich froh, in einer solch lebenswerten Region  leben zu d├╝rfen. Nichtsdestotrotz gibt es einige Aspekte, die mich  und auch andere Jugendliche st├Âren oder die wir als verbesserungs- w├╝rdig empfinden. Aus diesem Grund w├╝rde ich mit Ihnen gerne  ├╝ber einige Aspekte sprechen, die f├╝r uns von Bedeutung sind.ÔÇť So  schrieb Junlin Wang, ein Sch├╝ler des Walldorfer Gymnasiums, den  Vorsitzenden der CDU-Walldorf, Dr. Clemens Kriesel, an. Jetzt,  zwei Wochen sp├Ąter, hatte er, zwei Schulfreundinnen und Clemens  Kriesel einen Termin bei Christiane Staab im neuen Wahlkreisb├╝ro.


Die sehr gut vorbereiteten Sch├╝ler hatten einen kompletten Fra- genkatalog erarbeitet, machten Notizen und trugen ihre Fragen  sehr sortiert vor. Zun├Ąchst ging es um das Thema ├ľPNV: Die Taktung insb. nach  St.-Leon-Rot und Reilingen k├Ânnte besser sein. Auch sind die  Busse zu den Sto├čzeiten sehr voll. So kommt es h├Ąufig zu ÔÇ×Eltern- taxisÔÇť und teilweise auch gef├Ąhrlichen Situationen mit Fahrradfah- rern an der Schule.     Fahrradst├Ąnder und Bushaltestelle an der Astoria-Halle   Foto: Dr. Clemens Kriesel Dieses Themengebiet wurde sehr detailliert behandelt, vom aktuel- len Busfahrermangel ├╝ber Versp├Ątungen durch aktuelle Baustellen  zu den Problematiken bei e-Bussen mit der Reichweite. Christiane  Staab hier ein paar Anregungen mitnehmen, denen sie zusammen  mit Clemens Kriesel nachgehen wird. Das schlechte Mobilfunknetz am Schulzentrum ist ebenfalls den  Sch├╝lern ein Dorn im Auge. Clemens Kriesel und Christiane  Staab berichteten, dass die Situation schon seit Jahren in Walldorf  bekannt ist. Auf Grund von B├╝rgerinitiativen wurde schon vor lan- ger Zeit im Gemeinderat beschlossen, auf ├Âffentlichen Geb├Ąuden  in Walldorf ÔÇô insb. dem Rathaus und den Schulen keine Antennen  zu stellen. Im Gemeinderat wurde eine ÔÇ×Ringl├ÂsungÔÇť gew├╝nscht -  also die Mobilfunkmasten au├čerhalb von Walldorf zu haben -, dies  ist aber von Betreiberseite so nicht machbar. Jetzt wird nach Alter- nativen gesucht. Das Problem ist eben, dass keiner einen Funkmast  direkt in der Nachbarschaft haben m├Âchte. Ein gutes Netz wird  aber ben├Âtigt und ist mittlerweile ein gro├čer Sicherheitsfaktor. Der  CDU-Antrag, viel frequentierte Bushaltestellen mit kostenlosem  WLAN auszustatten, wurde von den Sch├╝lern sehr begr├╝├čt. ÔÇ×Warum m├╝ssen die Baustellen, wie z.B. in der Schwetzinger Stra├če,  so lange dauern?ÔÇť war eine Frage der Sch├╝ler. Hier konnte Christi- ane Staab versichern, dass niemand lange Baustellen will und man  so schnell arbeitet wie m├Âglich. Aber es greifen sehr viele Gewerke  ineinander. Kanal und Kabel werden neu gelegt. Die Stra├če neu  gestaltet. In dem Zusammenhang gefiel den Sch├╝lern besonders,  dass B├Ąume in die Schwetzinger Stra├če gepflanzt werden. Und so wurde gleich das n├Ąchste Thema angegangen: Gr├╝n- fl├Ąchenschwund in Walldorf. Immer mehr Baul├╝cken werden  geschlossen und Felder werden zu Wohngebieten. Als Expertin f├╝r  Wohnen in St├Ądten und ehemalige B├╝rgermeisterin konnte Chris- tiane Staab hier viel berichten: Wie sehr sich Walldorf platzm├Ą├čig  beschr├Ąnkt hat, um die Gr├╝nfl├Ąchen um Walldorf zu sch├╝tzen,  dass nur noch Walldorf S├╝d, 3. Bauabschnitt, als Wohngebiet ├╝brig  ist und andere Gebiete gro├čen Schutzstatus genie├čen ÔÇô wie z.B.  die Storchenwiese. Es ging um den R├╝ckbau von Schotterg├Ąrten,  Bl├╝hwiesen, Vorgaben f├╝r Grundst├╝cksbesitzer, B├Ąume zu pflan- zen, ├╝ber B├╝rgerbeschwerden bez├╝glich Laubkehrarbeiten. Auch  wurde ├╝ber Nachverdichtung und die Schaffung von bezahlbarem  Wohnraum gesprochen. Als letztes Thema wurde die Sicherheit in Walldorf thematisiert.  Die Jugendgruppen, die p├Âbeln, schmieren und auch mutwillig  Dinge zerst├Âren, wie k├╝rzlich in der Neuen Sozialen Mitte. Hier  konnte Clemens Kriesel berichten, dass die CDU Fraktion z.B.  die Schillerschule besser sch├╝tzen wollte, dies im Gemeinderat  aber nicht so umgesetzt wurde. Jetzt ist Kamera├╝berwachung im  Gespr├Ąch. Jugendarbeit, Ordnungsamt und Polizei arbeiten Hand  in Hand.  Alles in allem war dies ein sehr informatives Gespr├Ąch. ÔÇ×Einige  Punkte haben wir mitgenommen. Da werden wir nachhaken und  die Sch├╝ler informierenÔÇť. Wenn auch Sie solche oder ├Ąhnliche Anliegen haben, k├Ânnen Sie  sich gerne bei clemens.kriesel@cduplus.de oder christiane.staab@ cdu.landtag-bw.de melden oder zu einer B├╝rgersprechstunde von  Christiane Staab kommen.