Unterstützung für Nicole Marmé

CDU Walldorf spricht von „absolut überzeugender Persönlichkeit“

20.03.2021, 16:54 Uhr
Screenshot von der virtuellen Mitgliederversammlung der CDU Walldorf am 19.03.2021
Screenshot von der virtuellen Mitgliederversammlung der CDU Walldorf am 19.03.2021

„Wir stehen geschlossen hinter ihr“, lässt die CDU Walldorf wissen, die sich für Nicole Marmé als Bürgermeisterkandidatin ausspricht. Zu Beginn ihrer Kandidatur hatte sich die 46-jährige Heidelbergerin, seit 21 Jahren verheiratet und Mutter einer gemeinsamen inzwischen erwachsenen Tochter, dem CDU-Ortsverband in einem Kennenlerngespräch vorgestellt, einen gewinnenden Eindruck hinterlassen - und eine hundertprozentige Zustimmung erhalten. 

Die CDU sieht in Nicole Marmé eine absolut überzeugende Persönlichkeit, die für das Amt der Bürgermeisterin viele wichtige und wertvolle Eigenschaften erfüllt. Nach Ansicht ihrer Unterstützer weist die Heidelbergerin mit engem Bezug zu Walldorf auch das richtige Alter für diese Aufgabe auf, so dass sie Visionen für die nächsten zwei Jahrzehnte entwickeln und umsetzen kann. 
Insgesamt bringt Nicole Marmé aufgrund ihrer Kompetenz als Professorin und Studiendekanin, als mit rund 19.000 Stimmen gewählte Bürgervertreterin und engagierte Stadträtin vielfältige berufliche und kommunalpolitische Erfahrungen und damit beste Voraussetzungen mit.
Sie garantiert auch eine weit umfassende Verwaltungserfahrung, die sich nicht nur auf einen eingeengten Bereich beschränkt, steht für Personalverantwortung, für Power, Durchsetzungsvermögen, aber auch für Belastbarkeit, soziales Gespür und menschliche Wärme. 
Eine wichtige Rolle spielt für die CDU auch die persönliche Unabhängigkeit. Denn die Union erwartet, dass der/die künftige Bürgermeister/in von Walldorf überparteilich, integrierend und diplomatisch-ausgleichend wirkt.
Die CDU will keinen Scheuklappen-Parteipolitiker und auch kein Rambo-Stadtoberhaupt. Nach ihrer Auffassung muss der Bürgermeister, wie der Name sagt, für die Bürgerinnen und Bürger da sein – und nicht für die Durchsetzung von Parteiinteressen.
Der neue Amtsinhaber sollte von seiner Persönlichkeitsstruktur her in der Lage sein, eine kompetente sachorientierte Rathausarbeit zu leisten, einen kooperativen Führungsstil zu pflegen, die Mitarbeiter zu motivieren und eine Verwaltung souverän zu führen - und zwar nicht mit Paragraphenreiterei und erst recht nicht mit Benutzung der Ellenbogen, sondern mit Charme, Charisma und Charakter.
„Die Bürgermeisterwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Es geht ausschließlich um das Wohl unserer Gemeinde, nicht um das Wohl von Parteien, Interessengruppen oder gar um persönliche Interessen“, so begründen die CDU-Verantwortlichen weiter die hundertprozentige Pro-Marmé-Entscheidung.