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13.11.2018, 09:14 Uhr
CDU Walldorf im SAP AppHaus Heidelberg
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Wie schafft es die SAP, Software nach ihren Kundenbedürfnissen zu designen? Und kann die CDU Walldorf ähnliche Methoden für die politische Arbeit ableiten? Das waren die Hauptfragen, die die CDU-Mitglieder nach Heidelberg ins AppHaus der SAP mitbrachten.
 
CDU Vorstandsmitglied Dr. Clemens Kriesel (oben Bildmitte), der die SAP - Führung organisiert hatte, fasste zusammen: "Die CDU Walldorf dankt der SAP herzlich für diese Führung. Nicht nur die neuen Einsichten, die wir über die Arbeitsweise unseres größten
Unser Tour Guide zeigte uns, welche Projekte im App-Haus mit Kunden durchgeführt werden und zu welchen Erfolgen dies geführt hat. Dann führte er uns durch die alten Industrie-Räumlichkeiten in der Bergheimerstraße, die durch das SAP-Team selbst mitgestaltet werden. So bieten diese Räume genau die Atmosphäre, die man für kreatives Arbeiten braucht. Einige Räume sind für bestimmte Zwecke besonders geeignet. Beispielsweise der Sherlock Holmes Raum zur Analyse der Situation und der Kundenbedürfnisse oder der „Spiele-Raum“ für die Schaffung von kreativen Ideen. Aber es gibt natürlich auch einen Großraumbüro-Bereich, eine Küche, in der oft im Team gekocht wird und einen großen Meeting-Bereich für Kundenworkshops.
 
Meist werden die Projekte im AppHaus mit der Projektmethode „Design Thinking“ durchgeführt. Hierbei wird ein multidisziplinäres Team gebildet und nach einer gründlichen Analyse der Problemstellung mit verschiedenen Kreativitätsmethoden Lösungen erarbeitet, indem Prototypen erstellt, validiert, weiterentwickelt oder verworfen werden. Je nach Zeit und Budget ist es möglich, ein solches Projekt in kleine Einheiten aufzuteilen. So gibt es Workshops in ganz unterschiedlicher Art und Länge, mit oder ohne externem Coach.