Wärmedämmung

Stellungnahme der CDU-Fraktion

Da die Dämmung eines Hauses oft kostenintensiv ist, aber üblicherweise auch eine sehr effektive Maßnahme darstellt um langfristig Energie und Heizkosten einzusparen, stimmen wir dem Antrag der Förderprogrammerweiterung „Dämmung“ von Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, zu.

Da in der heutigen Zeit die Lebensunterhaltungskosten immer mehr steigen, sollte man nicht mehr Heizungsenergie verbrauchen als es nötig ist.

Steht zum Beispiel eine größere Instandsetzung an einer Fassadenfläche an (z.B. neuer Aussenputz, Sanierung von Putzrissen u.a.),  wäre es  wirtschaftlich eine Wärmedämmung anzubringen.

Sicherlich ist eine Wärmedämmung in den aufgeführten Fällen sinnvoll, zumal man sich eine doppelte Gerüststellung erspart.

Ältere Gebäude verfügen oft über keine oder nur sehr unzureichende Wärmedämmung. Entsprechend erfordert ihre Beheizung einen großen Energieaufwand, meist den Löwenanteil des gesamten Energieverbrauchs des Gebäudes.

Moderne Gebäude können dagegen so gut wärmegedämmt werden, dass selbst Aussentemperaturen von unter 0 Grad meistens keine Beheizung erforderlich machen.

Thermografieaufnahmen, wie durch unsere Stadt angeboten und teilweise gefördert, geben großen Aufschluss über das vorhandene Dämmerverhalten von Gebäuden.

Gebäudebesitzer sind aber oftmals mit den Fragen:

-welches Material  bei Wärmedämmung, Wärmedämmung der Aussen-und/oder der Innenwand, Dach-und /oder Kellerdämmung und den Kosten möglicher Wärmedämmung, konfrontiert.

Hier müsste unbedingt ein kostenloses „Sanierungsmanagement“ durch die Stadt angeboten werden.

Da die Dämmung eines Hauses oft kostenintensiv ist, aber üblicherweise auch eine sehr effektive Maßnahme darstellt um langfristig Energie und Heizkosten einzusparen, stimmen wir dem Antrag der Förderprogrammerweiterung „Dämmung“ von Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, zu.

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