Stelle eines Beraters für die Sanierungsoffensive

Neues aus der Fraktion

Richtig ist, dass die Umweltförderprogramme der Stadt und die
Inanspruchnahme in Sachen Dämmung und Energieverbrauchsoptimierung
von Gebäuden in den letzten Jahren stark rückläufig waren.

Wenn man also die beschlossene Sanierungsoffensive für den aufgeführten
Bereich wieder forcieren möchte, d.h. die Gebäudeeigentümer beratend und
begleitend bei ihren Sanierungsmaßnahmen unterstützt, kommt man auch
nach unserer Meinung nicht umhin, einen sogenannten Sanierungsmanager
zeitlich befristet einzusetzen.
Sollte bei Besetzung der Stelle die Gewährung eines Zuschusses der KFW in
Höhe von 65 v. H. genehmigt werden und es sich um eine befristete Stelle für
die Dauer von drei bis fünf Jahren (d.h. möglicher erhöhter Förderzeitraum,
wenn nachgewiesen wird, dass der Förderzeitraum von drei Jahren für die
Aufgabenerfüllung nicht ausreicht) handeln, können wir dem Antrag der SPD
zustimmen.
Begrüßen können wir auch den Verwaltungsvorschlag, dass zukünftig die KLIBA
Teile der Sanierungsoffensive, wie z.B. die Entwicklung der Quartierskonzepte
mit übernehmen.

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